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Zimmerpflanzen des Monats November: Rhipsalis

Die Geschichte von Rhipsalis 
Rhipsalis gehört eigentlich zu den Kakteen, aber ohne stachelige Dornen. Die langen, unregelmäßig gegliederten Ranken wachsen recht schnell und hängen herab oder stehen buschig aufrecht. Tiefgrün von oben und etwas heller an den Enden, ist die Pflanze äußerst dekorativ für spannende Durchblicke und Tischdekorationen. Die Pflanze ist auch unter dem Namen „Korallenkaktus“ bekannt und benötigt praktisch keine Pflege. Rhipsalis meistert auch das Zusammenleben mit Menschen, die beim Gießen eher vergesslich sind, mit Bravour – sie geht nicht ein und ist unter idealen Bedingungen eine reichverzweigte Schönheit.

Herkunft 
Die Rhipsalis ist eine tropische Sukkulente, die in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas, Afrikas und einiger Inseln im Indischen Ozean heimisch ist. Es handelt sich dabei um den einzigen Kaktus, der in der freien Natur außerhalb von Nord- und Südamerika vorkommt. Dort wachsen die etwa 60 verschiedenen Arten zumeist auf Baumstämmen. Während dies bei kultivierten Pflanzen kaum vorkommt, erblühen sie dort mit einer Vielzahl weißer, gelber, orangefarbener oder roter Blüten, die nach der Bestäubung Beeren bilden. Nach Erkenntnissen der NASA ist Rhipsalis eine Zimmerpflanze mit luftreinigenden Eigenschaften, die zur Verbesserung des Raumklimas beiträgt.

Worauf sollten Sie beim Kauf von Rhipsalis achten? 

Sortimentsauswahl 
Rhipsalis ist in vielen Arten erhältlich, von kompakten Pflanzen für den Tisch, mit korallenähnlichen grünen Verzweigungen (R. pilocarpa) oder einem wirren grünen Schopf (R. cassutha), bis zur Hängepflanze mit langen Ranken (R. baccifera). Die Pflanzenglieder können aussehen wie sich kräuselnde Bänder oder wie eine Art grüner Spaghetti. Alle Arten werden von S- bis XL-Format angeboten.

Pflegetipps

Quelle Bild- und Textmaterial: Pflanzenfreude.de

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